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Die Tafeln der Maeve
Magliane Samasow
392 Seiten
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Beschreibung:
"Hel-En wird die letzte Tafel schreiben - zusammen mit meiner Tochter Anachytha, denn es ist die letzte Tafel der Maeve."
Ich schaute die groben Geräte in meinen Händen ratlos an. Anachytha lachte hinter mir und half meine Hände zu führen. Sie bremste sichtlich, wenn ich zu heftig schlug und stützte meine Hand so, daß der Meißel weder abglitt noch Löcher in den Stein grub.
Eine gerade Linie entstand unter unseren Händen - wie von Zauber gesetzt. Und als Anachytha begann, mit mir das Zeichen der beiden Dreiecke zu ritzen, das wir dann zu der Doppelaxt verlängerten, war mir, als hätte ich schon mein ganzes Leben lang so gesessen und Zeichen in megalithische Steine gehämmert.
Beurteilung von Miriam: e-mail: miriam@lesbenbuecher.de
Excellent!
Wie so oft (in letzter Zeit vor allem) wird man mitgenommen auf eine Zeitreise in Irland. Die Autorin verwebt so nicht nur die Gegenwart mit der starken matriarchalischen Kultur eines Irlands vor ca. 4000 Jahren, sondern entwirft zugleich eine Vision einer besseren Zukunft, in der das Matriarchat wieder die Macht übernommen hat. Wobei die Betonung vor allem auf "BESSER" liegt.
Es wäre zu schön, wenn dieser Traum Wirklichkeit werden könnte!
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